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Zwei neue monatliche Veranstaltungsreihen in der Freien Akademie der Künst

 

Ab September 2021 starten in der Freien Akademie der Künste zwei neue monatliche Veranstaltungsreihen, die sich dem Thema Austausch widmen: Die Reihe „Treffen sich zwei“ als interdisziplinärer Dialog von Künstlerinnen und Künstlern der Akademie und die Reihe „Sinn des Ganzen“ als Dialog von Kunst und Gesellschaft.

Austausch der Künste
Die Freie Akademie der Künste versammelt unter ihrem Dach Musik und Literatur, Bildende Kunst und Architektur, Darstellende Kunst und Medien. In der neuen Reihe „Treffen sich zwei“ tauschen sich jeweils zwei Akademiemitglieder aus unterschiedlichen Disziplinen über die Gemeinsamkeiten ihrer Künste aus, über Schönheit und Alltag, über Öffentlichkeit und die Frage nach der Gestaltung und Veränderbarkeit der Welt durch künstlerische Schöpfung. Den Auftakt machen am 17. September 2021 um 19 Uhr Burghart Klaußner und Uwe Timm .
Am 19. Oktober folgen der Fotograf Walter Schels und der Lyriker Jan Wagner über den „Glücklichen Augenblick“ und am 9. November der Literaturwissenschaftler Jan Bürger und der Komponist Detlev Glanert über die „Musikstadt Hamburg“.

Kunst und Gesellschaft im Dialog
In der Reihe „Sinn des Ganzen“ begegnen sich jeweils ein Akademiemitglied und eine Persönlichkeit aus der Politik, Wissenschaft, Unterhaltung, aus dem sozialen Bereich, dem Sport, etc. im Gespräch.
In diesen herausfordernden Zeiten mit ihren aufgeregten, oft verkanteten gesellschaftspolitischen Debatten möchten wir mit „Sinn des Ganzen“ ein Format schaffen, in dem miteinander gesprochen wird: zugewandt, persönlich, engagiert. Es geht mehr um Gemeinsamkeiten als um Positionen, um einen Austausch aus unterschiedlichen Blickwinkeln in Bezug auf das Verbindende: auf unsere Zeit und unsere Welt.

Den Auftakt machen am 29. September 2021 um 19 Uhr die Architektin und Stadtplanerin Ingrid Spengler und die Theologin und Hauptpastorin von St. Katharinen Ulrike Murmann. Ihr Thema: Zusammenleben. Wie wollen wir leben, wo und mit wem? Welche Bedeutung haben öffentliche und private Räume? Wie steht es um das Gemeinschaftsgefühl und das individuelle Wohl? Welche Bedürfnisse hat der urbane Zeitgenosse und wie werden wir ihnen unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen gerecht? Zwischen Dichtestress und individueller Entfaltung: Wie viel Raum brauchen wir, wie viel nehmen wir uns?

Die Veranstaltung wird moderiert von Monique Schwitter, Präsidentin der Freien Akademie der Künste.

Am 25. Oktober folgen der langjährige Nahostkorrespondent Jochen Stahnke und sein Vater, der Komponist Manfred Stahnke

Am 22. November die Infektiologin und Forscherin Prof. Dr. med. Marylyn Addo und der Schriftsteller Feridun Zaimoglu

Am 7. Dezember die Schriftstellerin Ulla Hahn und der Astrophysiker und Direktor des Hamburger Planetariums Prof. Thomas W. Kraupe

Am 4. Januar 2022 die Hockeyspielerin und langjährige Kapitänin der deutschen Nationalmannschaft Janne Müller-Wieland und ihr Onkel, der Komponist Jan Müller-Wieland

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