„Spuk in Hamburg und andere zwielichtige Geschichten“
Im Rahmen der „literatur altonale 17“ stellt die Hamburger Autorenvereinigung ihre neue Anthologie vor: „Spuk in Hamburg und andere zwielichtige Geschichten“ (LIT Verlag Expeditionen, Oktober 2014)
Zwielichtige Gestalten, unheimliche Geräusche in der Wand, zweifelhafte Begegnungen im Wald, ein geheimnisvoller Auftrag am Ponton. Welche Rolle spielt die laotische Felsenratte, welche der Voodoo-Priester – Mysteriöses zwischen Elbe und Benin. Fünf Autoren lesen Merkwürdiges, Haarsträubendes und Skurriles aus „Spuk in Hamburg“:
Maiken Nielsen „Das Klopfen“ – Wolf-Ulrich Cropp „Eine Kokosnuss“ – Anna Würth „Athabaskakai“ – G. G. von Bülow „Keines schönen Tages oder Was geschah in Baden-Baden“ – Volker Maaßen „Nur eine Serviette“
Die Lesung ist am 4. Juli von 15 bis 17 Uhr im Photo.Kunst.Raum, Friedensallee 26, 22765 Hamburg (Im Hinterhof neben dem MonsunTheater).





