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Kulturschloss Wandsbek
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Männer und Fiktion I

Unbenannt-1Eine Solo-Performance von Hasse&Langenbeck. Spiel: : Martin Langenbeck, Regie: Johanna Hasse, Konzept und Ausstattung: Hasse&Langenbeck, Licht und Ton: Anne Hübschmann | Foto: Kerstin Reichelt.

„Ich bin nicht a-, homo-, bi-, kontra-, inter-, pan-, poly-, trans-, meta und auch nicht metrosexuell. Ich gehöre einfach zu keiner Randgruppe. Oder nein, das stimmt nicht. Ich gehöre zur Randgruppe der Randgruppenlosen. Auch wenn das irgendwie total unterkomplex ist, und auch wenn das gerade keinen Diskurs darstellt und nicht zur Performance und zum Gesicht dieser Stadt passt…“

MÄNNER UND FIKTION I macht es sich zur Aufgabe das Funktionieren der Konstruktion zu ergründen, die uns strukturiert. Eine Solo-Performance über Männer, Gender, Ratgeber, Erinnerungen und Filme. Biografisch, fiktional und eben doch – diskursiv. Der Themenschwerpunkt dieser Performance ist die Sozialisation und gleichzeitig eine kontroverse Auseinandersetzung mit eigenen biografischen Erfahrungen und Erinnerungen. Dabei werden auch aktuelle Diskurse des Gender-Mainstreamings mit aufgegriffen und näher beleuchtet. Diese Solo-Performance ist die erste Zusammenarbeit des Performancekollektivs Hasse&Langenbeck, das sich als GbR im September 2014 gegründet hat. Sie basiert auf einem minimalen szenischen Konzept, das aus dem Dialog der Regisseurin Johanna Hasse und dem Schauspieler Martin Langenbeck räumlichperformative Untersuchungen ableitet.

Die Veranstaltung ist am 6. und 7. September jeweils um 18.00 Uhr im monsun-theater.

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