Kein Bier ohne Alster. Hamburg – Brauhaus der Hanse.
In Hamburg wurde bis zum 16. Jahrhundert in großem Umfang qualitätsvolles Bier gebraut und exportiert – auch ohne Reinheitsgebot! Hamburg galt als „Brauhaus der Hanse“. Was bedeutete das für Stadt und Bewohner? Warum galt Bier als „flüssiges Brot des Alltags“? Nach Rückgang im 16./17. Jahrhundert erlebte das Brauen erst infolge neuer Methoden ab 1860 wieder einen Aufschwung. Heute sind „Craftbiere“ in aller Munde.
Ralf Wiechmann ist stellvertretender Direktor des Museums für Hamburgische Geschichte und dort für die Fachbereiche Mittelalter und Numismatik zuständig.
Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.
Der Vortrag mit Dr. Ralf Wiechmann ist am 18. April um 18.00 Uhr in der Staats- u. Universitätsbibliothek Hamburg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.





