Berechenbar unberechenbar
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| Rose Bernd | |||||||||||||||||
| von Gerhart Hauptmann Regie: Karin Henkel Eine Koproduktion mit den Salzburger Festspielen Hamburger Premiere am 1/10/2017 Es spielen: Lina Beckmann, Gregor Bloéb, Markus John, Martin Pawlowsky, Michael Prelle, Maik Solbach, Julia Wieninger u. a. „Diese Premiere war triumphal, wie man das nicht allzu oft erlebt. Sie wurde zum Triumph des Theaters, weil das Künstlichste zum Lebendigsten wurde, Hauptmanns schlesischer Kunst-Dialekt. Zum Triumph der Schauspieler, die mit ihm leidende und liebende Menschen erschufen. Und zum Triumph der Regisseurin, die einen Schatz gehoben hat und noch etwas ganz Anderes vermochte: ein Denkmal zu inszenieren.“ (Deutschlandfunk) |
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| Stream des Endprobenmitschnitts Sa, 13/3 ab 20.00 Uhr für 24 Stunden online auf dringeblieben. de |
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| Serotonin | |||||||||||||||||
| von Michel Houellebecq in einer Fassung von Falk Richter Regie: Falk Richter Empfohlen ab 16 Jahre Uraufführung am 6/9/2019 Es spielen: Sandra Gerling, Josefine Israel, Jan-Peter Kampwirth, Carlo Ljubek, Tilman Strauß, Samuel Weiss „Der knapp dreistündige Abend [ist] durch die literarische Wucht der Vorlage und die ästhetische Stringenz, mit der er sie illustriert, fesselnd, eindringlich und schön.“ (FAZ) |
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| Stream des Endprobenmitschnitts Sa, 20/3 ab 20.00 Uhr für 24 Stunden online auf dringeblieben. de |
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| The Who and the What | |||||||||||||||||
| von Ayad Akhtar Regie: Karin Beier Deutschsprachige Erstaufführung am 14/1/2017 Es spielen: Lina Beckmann, Paul Herwig, Josefine Israel, Ernst Stötzner „An diesem Theaterabend stimmt alles: Das well-made-play erzählt straff eine facettenreiche Geschichte. Regisseurin Beier inszeniert das Stück schnörkellos in karger Dekoration. Sie führt ihr starkes Ensemble sicher durch den Text. […] Karin Beier ist es mit ihrem Spielplan erneut gelungen, gesellschaftliche Verwerfungen erhellend und unterhaltsam auf die Bühne zu bringen.“ (Hamburger Abendblatt) |
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| Stream des Endprobenmitschnitts Sa, 27/3 ab 20.00 Uhr für 24 Stunden online auf dringeblieben. de |
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| MONO | |||||||||||||||||
| 1 Schauspieler*in, 1 Rolle, 1 Text
Mit MONO kehrt das Theater im Video zum Theater zurück. Zu dem, was Theater am besten kann. Eine Schauspielerin oder ein Schauspieler verwandelt sich in eine Figur. Verkörpert seine Rolle. Die Figur betritt einen Raum, der ihr vertraut scheint. Aber was nun passiert – das ist MONO. Ein Monolog sprengt den Rahmen, das Spiel, die scheinbare Kontinuität der Dinge … |





